Mittwoch, 25. März 2020

Elternschaft

Das Kind hat deswegen Elter(n), weil es jemanden braucht, der sich um es kümmert. Da dies die Mutter übernimmt, hat das Kind eine Mutter, aber keinen Vater. 

Sonntag, 15. März 2020

Unsinniges Konzept der Patrilinearität

Die patrilineare Zuordnung der Kinder ist angesichts der sicheren Mutter völlig unsinnig, da kein Mann mit Sicherheit weiß, ob ein Kind tatsächlich von ihm ist und er bemerkt nicht einmal, wenn er zum Vater wird. Darüber hinaus erfasst die patrilineare Zuordnung der Kinder von der Natur der Sache her nicht jedes Kind. 

Freitag, 21. Februar 2020

Glaubenssätze

Die Frau wird von einem Mann schwanger.
Der Mann zeugt das Kind. 
Das Spermium befruchtet die Eizelle.
Das Spermium wird als Same bezeichnet.

Sonntag, 2. Februar 2020

Vater, Ehe und Familie

Minimaler Aufwand
Der Mann überlässt es einer seiner Zellen, seine Fortpflanzung durch zu führen und er überlässt es einer Frau, die Folgen seiner Fortpflanzung auf sich zu nehmen und dies auch noch kostenlos.

Unbezahlte Mutterschaft
Die Mutter (das tägliche Kümmern um das Kind) wird nicht bezahlt, obwohl sie keiner Erwerbsarbeit nachgehen kann. 

Unwissenheit
Ein Mann muss darüber informiert werden, dass er der Vater eines Kindes ist. Diese Information muss allerdings nicht stimmen und nicht jeder Mann wird darüber informiert. 

Einzige Verpflichtung
Die einzige Verpflichtung des Mannes ist der Unterhalt, welcher sich nach seinem Einkommen richtet und nicht nach den vermeintlichen oder tatsächlichen Bedürfnissen von Mutter und Kind.

Abarbeitung
In der Ehe arbeitet die Frau den Unterhalt des Mannes ab und dieser kann auch das Niveau von Kost und Logis haben. Der Vater fungiert in der Ehe als Zuhälter (Abarbeitung) und Sklavenhalter (Kost und Logis). 

Kriminelle Vaterschaft
Der Mann kann auch per Vergewaltigung, Inzest oder Missbrauch zum Vater eines Kindes werden. 

Fluktuierende Vaterschaft
Ein Mann darf der Vater von mehreren Familien sein und er darf mehrere Familien gründen.

Freistellung der Vaterschaft
Der Mann darf sein Vatersein zum Kind verweigern oder ein bestehendes Vatersein auflösen.

Verfügungsrechte 
Die Rechte des Vaters am Kind zielen nicht darauf ab, dass er sich nunmehr tagtäglich um das Kind kümmern will und fungieren somit als besitztypische Verfügungsrechte auf das Kind.